Ich kenne Claudia seit über 40 Jahren aus unserer Schul- und Tanzschulzeit in Würzburg. In den 80ern, als die Haltestelle Mainaustrasse ein sozialer Brennpunkt war, habe ich sie als absolut furchtlos erlebt. Auch im Klassenzimmer setzte sie sich immer für Gerechtigkeit und andere ein. An ihrer politischen Karriere schätze ich, wie sie diese Prinzipien beibehalten und pragmatisch mit Lösungen verbindet. Für sie zählt nicht das politische Lager eines Vorschlags, sondern dessen Nutzen für die Menschen. In unserer polarisierten Zeit ist das eine der wichtigsten Eigenschaften für eine Oberbürgermeisterin.
